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| Festsitzende Geräte |
| Aus Metall, bunt oder fast unsichtbar
– auch hier gibt es ein breites Spektrum. Die kleinen Knöpfchen
(= Brackets) werden auf die Zähne geklebt und nach der Behandlung
einfach wieder entfernt.
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| Damit sich ein Zahn durch den Knochen
bewegen kann, braucht man eine leichte, möglichst kontinuierliche
Kraft, die den Knochenumbau anregt. Ist der Druck zu groß,
wird die Durchblutung unterbrochen und der Knochenumbau verlangsamt.
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| Bei den herkömmlichen Techniken
wird der Draht, an dem die Zähne gleiten, mit einem Gummi- oder
einem Drahtring an den Brackets fixiert. Bei der Zahnbewegung entsteht
zwischen dem Bracket und dem Draht eine unkalkulierbar starke Reibung.
Zur Überwindung der Reibung werden hohe Kräfte benötigt,
die die Zahnwurzel, den Zahnhalteapparat und den Knochen zusätzlich
belasten. Die Fixationsdrähte erschweren die Mundhygiene. Sie
können sich beim Putzen und Essen verbiegen und irritieren Wange
und Lippen. |
| Mit dem Damon System bieten sich völlig
neue Möglichkeiten in der Kieferorthopädie. Durch einen
einzigartigen Gleitmechanismus können sich die Zähne reibungsfrei
bewegen. Die Behandlung ist schneller, sanfter und hygienischer. Die
speziell für diese Technik konzipierten, elastischen High-Tech-Drähte
applizieren leichte, biologische Kräfte (100-fach niedriger als
normal), die die Knochendurchblutung nicht beeinträchtigen und
das Breitenwachstum des Kiefers positiv beeinflussen. Unter Einsatz
der Muskulatur werden die Zähne sanft in die vom Körper
ursprünglich gewünschte Position dirigiert. Auf Fixationsgummis
oder –drähte kann verzichtet werden. Justierungen sind
wesentlich seltener erforderlich. |
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